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Beschreibung

Der Fighter
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Der Fighter - das dynamische Kimmkiel-Sportboot der Superlative! Segelt mit halbem Tiefgang höher am Wind als Boote mit Mittelkiel - sicher ist dies der größte Fortschritt in der Kielboot-Entwicklung


Das Fighter "Ein-Hand" Konzept

Ohne Wasserliegeplatz- und Vorschoter-Probleme - sportlich, bequem und sicher zu segeln, auch auf Flachwasser-Revieren, durch perfektes Slipsystem. Kein fester Liegeplatz erforderlich!

Der Fighter bietet die Perfektion eines modernen handlichen Daysailers für sportlich rasante Einhand-Regatten und für sichere Familien-Törns. Kentersicher, selbstlenzend mit Sicherheits-Luftkammern. Konkurrenzlos im Konzept, Handling, Segeleigenschaften und Preis.

Ein durchdachtes und kompromisloses Einhand System.

Der Fighter ist perfekt konzipiert nach neuesten Erkenntnissen der Hydro- und Aerodynamik für Anspruchsvolle und sicherheitsbewußte Einhandsegler, die rasante Einhand-Regatten wie auch mit Familie oder Freunden ganz bequem, aber dennoch sichere und flotte Tagestouren - oder einfach nur "badesegeln" wollen.

Der Fighter wurde nach langfristig entwickeltem Konzept für einfaches, kentersicheres und flottes Segeln konstruiert und entwickelt.

 Vom Fighter dürfen Sie maximale Leistung und Spaß erwarten -
er hat diese zu bieten!

Mit einem Latten-Großsegel am drehbaren Profilmast und der Selbstwende-Rollfock ist der Fighter besonders bequem und dennoch sicher und rasant zu segeln. Das hochmoderne Drehmast-Rigg ist nur mit 2 Wanten und dem Vorstag einfach und äußerst robust verstagt. Entsprechend der Konstruktionsaufgabe "ein Kielboot mit geringstmöglichem Tiefgang für bestmögliche Segeleigenschaften - besonders auch am Wind - zu schaffen" kam es nach jahrelangen Recherchen über alle hydrodynamischen Probleme zu der neuen Kimmkieler-Version. Dabei sind die Kimmkielflossen mit einem Ballastwulst versehen und asymmetrisch so konstruiert, daß am Wind die beste Auftriebswirkung nach Luv möglich ist.

Im meist gesegelten Krängungsbereich steht diese nach modernsten Erkenntnissen per Computer optimal berechnete asymmetrische Lee-Kielflosse senkrecht. Dadurch ist die bestmögliche Wirkung gegen die Abdrift erreichbar. Dieses zukunftsweisende Unterwasserschiff wird beim Fighter erstmals realisiert und ist durch Schutzrechte abgesichert.

Der Fighter perfekt getrimmt in optimale Krängungslage am Wind
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Bekanntlich wandert bei Krängung eines Kimmkielers die Luvflosse und deren Ballast vom Auftriebsschwerpunkt des Bootes nach außen, wodurch sich auch das aufrichtende Moment des Luvballastes erhöht. Dies erbringt mit dem im Trimmsitz sitzenden Skipper das erforderliche, aufrichtende Moment, um auch bei viel - und "am Wind" sportlich-rasant und sicher segeln zu können.

Kentersicherheit ist bei seemännischem Verhalten durch die tief angeordneten Ballastwulste gewährleistet -der über dem Vorstagbeschlag ausgeschäumte Mast wird auch im Extremfall ein Durchkentern verhindern. Selbst bei 90° Testkrängung dringt kein Wasser ins Bootsinnere. Der Fighter bietet insgesamt mehr Sicherheit als andere, vergleichbar große und noch größere Kielboote.

Mit nur 52 cm Tiefgang ist der Fighter auf nahezu allen Wasserliegeplätzen unterzubringen und mit dem speziell konstruierten Trailer auch mühelos zu slippen.

Ein selbstlenzendes Cockpit mit Platz bis zu 4 Personen und eine flache Schlupfkajütte (wo für Segelklamotten oder bei schlechterem Wetter auch für Kinder Platz ist - und wo auch mal 2 Erwachsene schlafen können) machen den Fighter zum idealen, handlichen Daysailer. Und dass auch beim Fighter die modernste Fertigungstechnologie zur Anwendung kommt und die besten Materialien verwendet werden, ist selbstverständlich.

Schon der erste Fighter wurde als Prototyp von der renommierten "Yacht" getestet. Über den Gesamteindruck schrieben die Tester:

"Der Fighter ist ein leicht zu bedienendes Einmann-Kielboot, daß unkompliziert zu segeln ist und auch mal Platz für drei Personen bietet. Segelfläche und Ballast machen das Schiff zu einem Racer für Binnenreviere, es ist kein "Dickschiff". Die Form und Ausführung der Kimmkieler sind überzeugend. Der Fighter hat durchaus Jollenqualitäten. Wenn in der Serie die von uns bemängelten Punkte behoben werden, dann wird der Fighter als Klasse seinen Weg machen"

So im Test "Yacht 16/1986". Zwischenzeitlich wurde der Fighter als Eintypklasse bei der DSV zugelassen. Natürlich sind inzwischen nicht nur alle im Yachttest aufgeführten Mängel behoben, sondern Boot und Rigg so perfektioniert, daß schon über 200 Fighter-Kunden diesen modernsten Einhand-Racer begeistert segeln, gefördert von der Fighter Klassenvereinigung.

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Der Fighter GER 200 mit dem Namen ET 60 in voller Pracht am Bootskran der Brombachsee
Brombachsee Juli 1998:
Der Fighter GER 200 mit dem
Namen ET 60 wurde feierlich
seinem Besitzer übergeben
.

Der Fighter wird nach Eintyp-Bauvorschriften gebaut und eignet sich durch seine einfache aber effektive Ausrüstung hervorragend für den Regattabetrieb - egal ob einhand oder mit Vorschoter im Trapez (auch mit Genaker oder Blister).

Mit dem Fighter wird im Urlaub auch gerne an Küsten gesegelt, wobei er sich auch ganz hervorragend fürs Watt eignet.

Der Fighter, das Boot für jedes Revier!

Ob beim Segeln, Slippen oder Trailern, der Fighter bietet insgesamt ein wesentlich einfacheres Handling als andere Segelboote und Yachten. Gut getrimmt kann der Fighter bis 5 Bft mit Groß und Fock an der Pinne kinderleicht feinfühlig gesegelt werden - und wenn's zuviel wird (über 5 Bft am Wind) segelt er ebenso mit weggerollter Fock mühelos extrem hoch am Wind. Beim Anlegemanöver rollt man zunächst die Fock weg, segelt dann solange bis ein Aufschießer reicht, dann öffnet man den Schothorn-Patentschäkel; durch das lose Unterliek kann nun der Baum in die Gabel am Niederholer-Galgen fallen - das Großsegel kann auswehen; die Pinne bleibt frei. Erst nach dem Anlegen und festmachen nimmt man in Ruhe das Großsegel weg.

Fighter Segler sind vom Handling des Bootes begeistert!

Lieferumfang, Sonderzubehör und Preise in EUR ab Werftsind bei der Werft zu erfragen.